Funckenhof

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Kueken

Hoföffnungszeiten:

Von April bis Oktober freitags und sonnabends von 15.00 bis 18.00 Uhr

Hofladen mit Produkten rund ums Schaf, Pfad der Sinne – der Weg durch einen Tag vor 100 Jahren, bäuerliches Hauswesen

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Satt und zufrieden sein. Es warm und behaglich haben. In Ruhe genießen können....
Wer will das nicht? Aber warum brauchen wir dafür einen übervollen, lauten, stinkenden, reizüberfluteten Arbeitsalltag, hetzen von Termin zu Termin, schieben schnell noch eine Pizza in den Ofen, um dann Abends völlig geschafft vor dem Fernseher einzuschlafen?
Fangen wir doch lieber gleich mit satt und zufrieden an ... Subsistenzwirtschaft.


Welche Idylle ...

… Schmetterlinge gaukeln durch die Wildnis des blühenden Gartens. Eine Entenmutter bringt ihrem Nachwuchs das Schneckenfangen bei. Aus dem Stall krakeelt ein Huhn über einem neuen Ei. Das Maultier und seine Lieblingsgans dösen vor sich hin, während die Esel ausgelassen toben...
Alltägliche Geschichten, beobachtet auf dem Funckenhof.
Vor ca.130 Jahren verdienten Landlose mit den Produkten ihrer einen Kuh, mit der sie Wegränder abweideten, genug Geld, um sich diesen kleinen Hof zu kaufen. Mit dem Untergang der Subsistenzwirtschaft verlor er seine Bedeutung, wurde im Bewusstsein der Dorfbevölkerung zum „Armeleutehaus“ und nicht mehr bewirtschaftet, weil es sich nicht mehr lohnte. Schließlich stand er leer.
2007 wurde er wieder entdeckt und seitdem in seiner ursprünglichen Form bewirtschaftet – in Subsistenzwirtschaft. Diese Wirtschaftsform bietet nicht nur den Menschen alles, was sie zum Leben brauchen direkt und ohne Umwege, sondern auch unglaublich vielen Tieren und Pflanzen Lebensraum.
Sie können dieses Leben erkunden auf Seminaren, Jahreszeitenfesten, Wanderungen, naturkundlichen Expeditionen und zu den wöchentlichen Hoföffnungszeiten: freitags und sonnabends von 15 bis 18 Uhr.