Funckenhof Andrea Funcke

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Widder

Hoföffnungszeiten:

Von April bis Oktober freitags und sonnabends von 15.00 bis 18.00 Uhr

Hofladen mit Produkten rund ums Schaf, Pfad der Sinne – der Weg durch einen Tag vor 100 Jahren, bäuerliches Hauswesen

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Andrea Funcke

hat schon in Jugendjahren Brutvögel und Biotope kartiert, hat dann an der TU Berlin Landschaftsplanung studiert, um die Welt zu verbessern. Auftraggeber für Landschaftsplaner sind meistens die, die einen "Eingriff" in die Natur planen, daher hat das mit der Weltverbesserung nicht geklappt und sie lernte dann das "richtige" Leben auf Bio-Höfen, Schäfereien, Imkereien und Senioren-und Krankenpflegereien kennen.
Daraus entstanden ab 1992 erst im Umweltzentrum Karlshöhe in Hamburg und dann im Museumsdorf Hamburg-Volksdorf viele Seminare und Ferienprogramme zum ursprünglichen Leben. Im Bronzezeitlichen Freilichtmuseum Hitzacker wurde diese Thematik ab 2005 noch vertieft.
Einige Jahre fuhr ich außerdem mit meinem "Mobilen MitmachMuseum" auch in Kindergärten, Jugendherbergen und Schulen, bis das MoMiMu dann seßhaft und zum Funckenhof wurde. Seit 2006 bin ich wirtschaftende Landwirtin und ab 2009 Fachfrau Agrarmanagement. Ich nenne mich Kleinbäuerin.

Da diese Arbeit mit den Grundbedürfnissen der Menschheit diese an Leib und Seele gesunden läßt, habe ich 2009 mit der Therapeutin Claudia Beil daraus ein Therapiekonzept entwickelt , dass in der Fachzeitschrift "Erlebnispädagogik" veröffentlicht wurde.
Mit Arnold Schütte von "Ziegen und Ziele" entwickelt ich 2012 ein Ferienprogramm auf unseren Höfen für benachteiligte Kinder und Jugendliche für die Sozialräume Bleckede, Ostheide und Neuhaus. Seit 2014 mache ich das alleine weiter. Seit 2015 gibt es auch eine wöchentliche Kindergruppe des Albert-Schweitzer-Familienwerkes, finanziert von der Gosselk-Stiftung, auf dem Funckenhof.